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Allianz Kulturallianzen
 
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Kultur baut Brücken, verbindet unterschiedliche Mentalitäten, Sprachen und Generationen. In diesem Sinne fördert die Aktion KulturAllianzen lokale, regionale und grenzüberschreitende Kunst- und Kulturprojekte, an denen vor allem die Jugend beteiligt ist.

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Neben internationalen Kulturprojekten fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Projekte im Rahmen der ‚Aktion KulturAllianzen’ bis zu einer Höhe von 2.250 €. Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und den Antrag bei einer der vier Vertriebsgesellschaften der Allianz Deutschland AG einreicht. Findet eine Befürwortung des Projekts von Seiten der Allianz statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten (ein Drittel finanziert der beteiligte Vertreter).
Diese Aktion geht von einem breitgefächerten Kulturbegriff aus, durch den ein weites Spektrum kultureller Aktivitäten unterstützt werden soll. Geförderte lokale Initiativen stammen hierbei zum Beispiel aus den Bereichen

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  • Literatur
  • Theater, Oper und Tanz
  • Musik
  • Film und Neue Medien
  • Malerei
  • Architektur
Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern. Projekte, die diesen Bereichen entsprechen, sind z.B.: Gestaltungen von Schüler- und Jugendzeitungen, Konzerte, Lesungen, Prosa- und Lyrikfestivals, Tanz- und Malwettbewerbe, Theateraufführungen oder multikulturelle Begegnungen.

Bitte beachten Sie, dass es bei der Aktion KulturAllianzen keine Antragsfrist gibt und Anträge ganzjährig eingreicht werden können!
 

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Die Schlüsselrolle des Vertreters
Bei der Realisierung der Projekte übernimmt das dichte Vertreternetzwerk der Allianz Versicherungs AG eine wichtige Schlüsselrolle. Dabei sollen die Vertreter die kulturellen Initiativen auch persönlich unterstützen. Auf diese Weise sollen Vertreter der Kultur und Wirtschaft auf regionaler Ebene stärker miteinander ins Gespräch kommen. Indem der jeweilige Allianz-Vertreter Engagement für Kulturprojekte in seinem unmittelbaren Umfeld zeigt, übernimmt er ein Stück gesellschaftliche Verantwortung und stärkt den Dialog zwischen den Bürgern und seinem Unternehmen.
Für Ratschläge zur Planung und Durchführung der KulturAllianzen steht das Team der Allianz Kulturstiftung gerne zur Verfügung.

Integration baut Brücken: Sonderaktion Integration
Anlässlich des 125jährigen Jubiläums der Allianz hat die Allianz Kulturstiftung ab 2015 ein Sonderprogramm der Aktion KulturAllianzen ins Leben gerufen. Mit dem neuen Programm "Sonderaktion Integration" möchte die Allianz Kulturstiftung benachteiligten jungen Menschen die Möglichkeit geben, intensiver am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Erstmalig können neben Vertretern auch alle Mitarbeiter der Allianz durch diese Aktion eine finanzielle Unterstützung für gemeinnützige Bildungs- und Kulturprojekte beantragen. Es sollen Projekte gefördert werden, die der Integration sozial und wirtschaftlich benachteiligter Jugendlicher dienen (z.B. aus schwierigen sozialen Milieus und/oder mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge). Die Sonderaktion Integration möchte den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen und gesellschaftlichen Gruppen intensivieren und somit zum Zusammenhalt unseres Gemeinwesens beitragen.
Wie bei der AKA liegt auch hier die Höchstfördersumme bei maximal 2250 €, wovon die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Kosten bis zu einer Höchstgrenze von 1.500 € übernimmt. Je nach Projektpate unterscheidet sich die Finanzierung des restlichen Drittels (maximal 750 €). Ist der Projektpate ein Mitarbeiter der Allianz, übernimmt der beteiligte Projektpartner (Verein, Organisation etc.) das restliche Drittel. Ist der Projektpate ein Vertreter, so übernimmt dieser selbst ein Drittel der Kosten. Auf Wunsch kann der Eigenanteil des Vertreters am Gesamtprojekt jedoch auch höher sein.
Wenn sich angestellte Mitarbeiter der Allianz bei einem integrativen Kultur- oder Bildungsprojekt engagieren wollen, können sie wie oben beschrieben für den 1/3-Anteil eine externe Finanzquelle finden z.B. externe Projektpartner (Privatpersonen oder Vereine, kulturelle Einrichtungen wie Theater, Bibliotheken, Museen, Schulen, Kirchengemeinden etc.). Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl und Organisation der Projekte.
 
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