Wer:ECCHR - European Center for Constitutional and Human Rights

Wo: Online, Berlin, New York, London

Wann: 2020 - 2021

Gäste: 
Magnum Foundation
Forensic Architecture
und weitere

Design und Entwicklung:
metasphere

Viele Künstler*innen, Aktivist*innen und Jurist*innen tragen mit ihren spezifischen Diskursen und Medien  zu mehr sozialer Gerechtigkeit bei. Nur durch das komplementierende Zusammenspiel unterschiedlicher Stimmen kann man aktiv in Systeme eingreifen. Denn gesellschaftliche und menschenrechtliche Diskurse können nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Grundlage oder besser gesagt „Arbeitsmaterial“ sind dabei aufgezeichnete Gespräche zwischen Kulturschaffenden und Jurist*innen. Diese Gespräche werden nicht als abgeschlossene, monolithische „Podcast Episoden“ veröffentlicht –  sondern auf machine learning basierter Technologie "mit-lesbar“ gemacht.  Die Visualisierung wird auf einer Website veröffentlicht werden und bietet eine Oberfläche zum Zugriff auf alle so aufgeteilten Audiomitschnitte. Die Betrachter*innen/Hörer*innen können non-linear und zielgerichtet diejenigen Teile der Konversation nachvollziehen und miteinander in Kontext bringen, die sie am interessantesten finden. Und so einen persönlichen Weg durch die Konversationen finden.

Getragen wird das Projekt vom European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), einer gemeinnützigen und unabhängigen Menschenrechtsorganisation in Berlin, die sich gemeinsam mit Betroffenen und Partner*innen dem Unrecht entgegen stellt.