IMAGINARY SCHOOL FOR THE FUTURE OF THE (ART) INSTITUTIONS

Was passiert, wenn keine der Arbeitsbedingungen, die wir kannten, übrig bleibt? Wie können wir den Begriff der Demokratie neu denken und die Vorstellungskraft zurückgewinnen, die von populistischen Erzählungen übernommen wird? Wo kann man einen Raum finden, der nicht zwischen  "kapitalistischem Realismus" auf der einen und Neonationalismus auf der anderen Seite begrenzt wäre?

Das Ziel der Imaginary School (Imaginären Schule)  ist es, einen freien, unabhängigen Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, einen echten Dialog und eine langfristige Zusammenarbeit von darstellenden Künstler*innen und Denker*innen in Europa zu stärken, den Begriff der Demokratie zurückzugewinnen und Wege zu eröffnen, sich mögliche (und unmögliche) Alternativen des Zusammenseins vorzustellen. Es ist eine Antwort auf die populistische, nationalistische Welle in den osteuropäischen Gesellschaften und ein Raum, um sich das Unvorstellbare vorzustellen.

Die erste Phase des Projekts konzentriert sich auf Kunstinstitutionen im gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Kontext des Populismus auf der einen Seite und des Spätkapitalismus auf der anderen Seite. Ziel ist es, Wege zu finden, wie Institutionen als öffentliches Gut und Gemeinwohl begriffen werden können.

Kooperationspartner der Imaginary School:

BADco., Zagreb, Kroatien // ColectivA, Cluj, Rumänien //  Institute for Applied Theatre Studies, Justus-Liebig-University, Gießen, Deutschland // Lokomotiva Center for New Initiatives in Arts and Culture, Skopje, Mazedonien // Nomad Dance Academy, Ljubljana, Slownien