Aktion KulturAllianzen: Förderkriterien & Antragsstellung

Kultur baut Brücken, verbindet Menschen und schafft Gemeinschaft. Mit der Aktion KulturAllianzen fördert die Allianz Kulturstiftung auch kleinere regionale Kunst-und Kulturprojekte in Deutschland und Österreich, an denen vor allem Jugendliche beteiligt sind.

Die Aktion geht von einem breitgefächerten Kulturbegriff aus, durch den ein weites Spektrum kultureller Aktivitäten unterstützt werden soll. Förderungswürdig sind Projekte, die dem Stiftungszweck der Allianz Kulturstiftung entsprechen, in den Sparten

  • Begegnungen (auch international), Aus- und Weiterbildung
  • Projekte mit integrativem Charakter
  • Musik, Gesang
  • Theater, Oper und Tanz
  • Literatur, Film und Neue Medien
  • Malerei, Grafik und Bildhauerei

Besonders aussichtsreich sind Projekte, die Jugendliche als Zielgruppe haben bzw. den europäischen Austausch fördern. Dies sind z.B. Projekte in den Bereichen: Gestaltungen von Schüler- und Jugendzeitungen, Konzerte, Lesungen, Prosa- und Lyrikfetivals, Musik-, Tanz- und Malwettbewerbe, Theateraufführungen oder multikulturelle Begegnungen u.v.m.

Wer als gemeinnützige Organisation eine Förderung durch dieAktion KulturAllianzen beantragen möchte, kann sich an die nächste Allianz Vertretung oder die Allianz Kulturstiftung wenden!

Antragsstellung „Aktion KulturAllianzen (AKA)“

Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 2.250 €. Voraussetzung dafür ist das Engagement eines Allianz-Vertreters vor Ort, der das Projekt mit einem Drittel der beantragten Fördersumme selbst unterstützen muss und das ausgefüllte Antragsformular "Antrag AKA" bei einer der vier Vertriebsgesellschaften der Allianz Deutschland AG bzw. bei der Allianz Elementar-Versicherungs-AG Wien einreicht. Findet eine Befürwortung des Projekt seitens der Allianz statt, setzt sich diese direkt mit der Allianz Kulturstiftung in Verbindung. Nach Bewilligung des Projektes übernimmt die Kulturstiftung zwei Drittel der Projektkosten. Für die Projektabrechnung ist die Einreichung eines Ergebnisberichts erforderlich. Projektanträge können ganzjährig eingereicht werden (Formulare auf Anfrage).

Bei der Realisierung der Projekte übernehmen Allianz Vertretungen eine wichtige Rolle. Ihr Beitrag für ein lebendiges kulturelles Leben in der Region festigt ihre Position als engagierter und verantwortungsvoller Partner im öffentlichen Leben. Darüber hinaus tragen der Allianz-Vertreter persönlich dazu bei, die Verbindung zwischen Kultur und Wirtschaft am Standort und damit in unserer Gesellschaft zu verbessern.

Frei gestaltete Kulturprojekte von Vertretern

Wenn der Vertreter darüber hinaus eigene Projektideen realisieren möchte, kann er hierzu gerne eigene Projektkonzepte einreichen. Sie bedürfen der Bewilligung der Allianz Kulturstiftung. Wir empfehlen in diesem Fall, diese vorgeschlagenen Aktionen zunächst mit dem jeweiligen Ansprechpartner in der zuständigen Allianz Vertriebsgesellschaft zu besprechen.

Für weiterführende Informationen zur Planung und Durchführung der KulturAllianzen steht das Team der Allianz Kulturstiftung gern beratend zur Seite.

Sonderaktion AKA Integration – Kultur baut Brücken der Verständigung

Mit dem Sonderprogramm der Aktion KulturAllianzen „AKA Integration“ möchte die Allianz Kulturstiftung benachteiligten jungen Menschen die Möglichkeit geben, intensiver am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Erstmalig können neben Vertretern auch alle Mitarbeiter der Allianz mit dieser Aktion eine finanzielle Unterstützung für gemeinnützige Bildungs- und Kulturprojekte beantragen. Unterstützt werden Projekte, die die Integration sozial und wirtschaftlich benachteiligter Jugendlicher fördern (z.B. aus schwierigen sozialen Milieus und/oder mit Migrationshintergrund, Geflüchtete). Die Sonderaktion AKA Integration möchte den Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen und gesellschaftlichen Gruppen intensivieren und das gegenseitige Verstehen fördern.

Antragsstellung „AKA Integration“

Die Höchstfördersumme liegt auch hier bei maximal 2.250 €, wovon die Allianz Kulturstiftung zwei Drittel der Kosten von 1.500 € übernimmt. Je nach Projektpate unterscheidet sich die Finanzierung des restlichen Drittel (maximal 750 €). Wenn sich Allianz-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst bei einem Integrationsprojekt engagieren wollen, können sie für den 1/3-Anteil eine externe Finanzquelle finden, z.B. Privatpersonen oder Vereine, kulturelle Einrichtungen wie Theater, Bibliotheken, Museen, Schulen, religiöse Gemeinden etc.). Ist der Projektpate ein Vertreter, so übernimmt dieser selbst ein Drittel der Kosten. Auf Wunsch kann die Eigenbeteiligung des Vertreters am Gesamtprojekt jedoch auch höher sein. Der Anteil der Kulturstiftung bleibt unverändert.

Bitte reichen Sie das ausgefüllte Antragsformular "Sonderaktion AKA Integration" (Formular auf Anfrage) direkt bei der Allianz Kulturstiftung oder bei einer der vier Vertriebsgesellschaften der Allianz Deutschland AG bzw. bei der Allianz Elementar-Versicherungs-AG Wien ein.

FAQ

  • Nein. Anträge können ganzjährig eingesendet werden.
  • Entsprechende Generalvertreter finden Projektpartner auf der Website der Allianz unter „Agentur suchen“ im entsprechenden Postleitzahlbereich.
  • In Ausnahmefällen können auch mehrere Generalvertreter ein Projekt fördern, sodass sich die Gesamtsumme erhöht. Der max. Förderanteil der Allianz Kulturstiftung bleibt aber bei 1500 Euro.
  • Projektpartner sollten immer gemeinnützige Organisationen sein.
  • Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt in zwei Schritten:

    Nach der erfolgten Zusage für das jeweilige Projekt durch die Allianz Kulturstiftung kann der Projektpartner 2/3 der bewilligten Fördersumme abrufen. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts und der Einreichung eines Ergebnisberichts (1 Seite), Fotos und einer Kostenaufstellung mit allen dazugehörigen Zahlungsbelegen erhält der Projektpartner das letzte Drittel der Fördersumme.

     

  • Die Förderung ist projektbezogen. Es können aber bis zu 20% Overhead-Kosten veranschlagt werden. Mobiliar sowie Renovierungs- oder Umbauarbeiten u.ä.m. werden nicht gefördert.
  • Im Rahmen der Sonderaktion "AKA Integration" können sich Allianz Mitarbeiter an der Aktion beteiligen. Wenn sich Allianz-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst bei einem Integrationsprojekt engagieren wollen, können sie für den 1/3-Anteil eine externe Finanzquelle finden, z.B. Privatpersonen oder Vereine, kulturelle Einrichtungen wie Theater, Bibliotheken, Museen, Schulen, religiöse Gemeinden etc.

     

Nein. Anträge können ganzjährig eingesendet werden.

Entsprechende Generalvertreter finden Projektpartner auf der Website der Allianz unter „Agentur suchen“ im entsprechenden Postleitzahlbereich.

In Ausnahmefällen können auch mehrere Generalvertreter ein Projekt fördern, sodass sich die Gesamtsumme erhöht. Der max. Förderanteil der Allianz Kulturstiftung bleibt aber bei 1500 Euro.

Projektpartner sollten immer gemeinnützige Organisationen sein.

Die Auszahlung der Fördermittel erfolgt in zwei Schritten:

Nach der erfolgten Zusage für das jeweilige Projekt durch die Allianz Kulturstiftung kann der Projektpartner 2/3 der bewilligten Fördersumme abrufen. Nach erfolgreichem Abschluss des Projekts und der Einreichung eines Ergebnisberichts (1 Seite), Fotos und einer Kostenaufstellung mit allen dazugehörigen Zahlungsbelegen erhält der Projektpartner das letzte Drittel der Fördersumme.

 

Die Förderung ist projektbezogen. Es können aber bis zu 20% Overhead-Kosten veranschlagt werden. Mobiliar sowie Renovierungs- oder Umbauarbeiten u.ä.m. werden nicht gefördert.

Im Rahmen der Sonderaktion "AKA Integration" können sich Allianz Mitarbeiter an der Aktion beteiligen. Wenn sich Allianz-Mitarbeiter im Innen- und Außendienst bei einem Integrationsprojekt engagieren wollen, können sie für den 1/3-Anteil eine externe Finanzquelle finden, z.B. Privatpersonen oder Vereine, kulturelle Einrichtungen wie Theater, Bibliotheken, Museen, Schulen, religiöse Gemeinden etc.